Holzofenbäckerei Ripken setzt auf Auslandspraktika seiner besten Azubis

BÜRGERSPIEGEL-Ausgabe Juni 2018

"Die Holzofenbäckerei Ripken in Augustfehn gehört zu jenen in ihrer Branche, die das traditionelle Bäckerhandwerk hochhält und gleichzeitig immer den Blick in die Zukunft gerichtet hat! 2014 errang die Holzofenbäckerei Ripken erfolgreich den 3.ten Platz in der ZDF-Fernsehsendung „Deutschlands bester Bäcker“. 72 Bäckereien waren angetreten und die Augustfehner Bäckerei gehört zu den Top-3! Bäckereichef Jörg Ripken ist aber auch sozial sehr engagiert. „Wir setzen auf Menschlichkeit. Wir backen, um zu ernähren, deshalb gehen die Überproduktionen an viele verschiedene Tafeln in unserer Region und werden nicht weggeworfen. Wir kaufen auch regional! Wir leben in einer ländlichen Region und unterstützen unsere Landwirtschaft und Wirtschaft.“ [...]

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Heißer Besuch bei der Bäckerei Ripken

oz-online 20.02.2017

"Die Hollener Grundschüler haben in der Bäckerei Ripken in Augustfehn hinter die Kulissen geblickt. Die Nachwuchsreporter der Klasse 4 b backten bei ihrem Ausflug eigene Brötchen, erfuhren etwas über den Beruf und besichtigten die Stube. Hollen/Augustfehn - Wir, die Schüler der Klasse 4b der Grundschule Hollen, haben der Bäckerei Ripken in Augustfehn einen Besuch abgestattet und dem Bäcker dabei auf die Finger geschaut. Zu Beginn unserer Führung gingen wir in die Holzofenbackstube. Den Ofen hatte Bäckermeister Jörg Ripken extra angeheizt, weil wir zusammen backen wollten. Deshalb war es sehr, sehr heiß in dem Raum! (Dennis, Jonah, Mirko, Veronika) [...]

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Ein Interview mit Bäckermeister Jörg Ripken

oz-online 07.02.2017

Bei dem Besuch der Hollener Grundschüler bei der Bäckerei Ripken in Augustfehn nahm sich der Bäckermeister Jörg Ripken die Zeit und beantwortete den Viertklässlern viele Fragen. Er verriet, wie viele Brötchen gebacken werden und wie die Marmelade in den Berliner kommt. Während unseres Besuches bei der Bäckerei Ripken in Augustfehn am 1. Februar haben wir, die Klasse 4b der Grundschule Hollen, ein Interview mit Bäckermeister Jörg Ripken geführt. Er beantwortete alle unsere Fragen und erklärte, wie viele Bäckerei-Filialen es gibt und wie viele Brötchen pro Tag gebacken werden. [...]

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In nur einer Stunde 750 Tombolalose verkauft

NWZ 29.11.2016

„Das war Rekordzeit“, sagte Margrit zur Brügge, Leiterin des Aper Kindergartens „Unterm Regenbogen“ und strahlte. Der Stand am Eingang zum großen Saal des Aper Gemeindehauses hatte einen Ansturm erlebt. Innerhalb einer Stunde seien alle 750 Lose verkauft gewesen und die gut 300 Preise ausgehändigt worden. Die Mütter und Väter der Kindergartenkinder hatten für Präsentkörbchen zahlreiche Produkte aus ihren Speisekammern gespendet, dadurch hätten sie die Körbchen vielfältig füllen können. „Das ist ganz toll, die Eltern haben sich viel Mühe gegeben“, so die Kindergartenleiterin. Am Stand gegenüber verkauften Katharina, Femke, Enie, Elisa und andere Konfirmanden selbst gebackenes Brot: „Es sind über 90 Brote geworden – alles Unikate“, sagte Pastor Peter Kunst. Die Jugendlichen hätten am Tag zuvor in der Augustfehner Bäckerei Ripken die Brote eigenhändig geformt und dekoriert. [...]

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Musiker spielen auch im Schlafanzug

NWZ 21.06.2016

Musik im Schlafrock: Die Drum & Marching Band Augustfehn beteiligte sich am Sonntag an der Schlafanzug-Aktion der Bäckerei Ripken in Augustfehn II. Jeder, der zwischen sieben und elf Uhr dort im Nachtzeug erschien, bekam fünf Brötchen gratis. Gegen 9.30 Uhr versammelten sich die Musiker vor der Bäckerei. Nicht nur die Inhaber freuten sich über den Überraschungsbesuch. Die Band marschierte am Autoschalter der Bäckerei sowie am Wintergarten vorbei. Dort saßen viele frühstückende Gäste, die nach und nach nach draußen kamen und dort noch einigen Stücken der Band lauschten. Währenddessen wurden in der Bäckerei fleißig Tüten gepackt, damit die Musiker die versprochenen Brötchen mitnehmen konnten. „Wir sind für jeden Spaß zu haben“, teilte Christof Reinhold im Namen der Musiker mit.

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Backwerke für den guten Zweck kreiert

NWZ 16.02.2016

„Der Sturm auf die Solibrote war groß. Alle konnten verkauft werden. Wir hätten noch mehr verteilen können“, freute sich Lehrerin Iris Schwöppe über den erfolgreichen Auftakt der Solibrot-Aktion bei der „Messe für Verliebte“ in der Pfarrkirche Barßel. Wie berichtet, haben sich die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses „Buddy“ der Realschule des Barßeler Schulzentrums mit fünf örtlichen Bäckereien für die Teilnahme an der Solibrot-Aktion entschieden. Bis zum 20. März gibt es mit jedem verkauften Soli-Brot eine Spende von 30 Cent für das Hilfswerk Misereor. Als wahre Meisterbäcker und Verkäufer erwiesen sich die Schüler am vergangenen Wochenende. In der Bäckerei von Jörg Ripken in Augustfehn kreierten die Jugendlichen mit Begeisterung 70 Roggenmischbrote in Herzform. Der von Bäckermeister Ripen vorbereitete Teig musste geknetet und in Herzform gebracht werden. Nach gut zwei Stunden waren die Brote fertig. Jörg Ripken war mit den Backkünsten der Schüler sehr zufrieden. „Es hat riesigen Spaß gemacht“, sagte die 13-Jährige Luisa Schulze-Osthoff. Begeistert vom Backen war auch der gleichaltrige Tom Friedrichs: „Es war ja für einen guten Zweck“.

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